Wir sind Spezialisten in Sachen Geldanlage!

GELD IST NICHT ALLES. STIMMT.

ES IST EIN FAKTOR IN UNSEREM LEBEN.

Unserer Meinung nach

EIN WICHTIGER,

denn er hat direkten Einfluss auf unsere Lebensqualität. Dies spüren wir zum Beispiel deutlich, wenn Geld zu einem knappen Gut wird.
Ist es jedoch ausreichend vorhanden, gibt es uns Raum für Familie und Freizeit. Es gibt uns die Möglichkeit, die Dinge zu tun, die wir lieben. Ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen.

MIT DER RICHTIGEN STRATEGIE FÄNGT ALLES AN

Für eine funktionierende Geldanlage ist es zunächst einmal wichtig, die folgenden drei Bereiche optimal aufeinander abzustimmen

Die meisten Menschen konzentrieren sich beim Vermögensaufbau vor allem auf eines: Geld zu verdienen! Es fehlen aber noch zwei weitere wichtige Bereiche – Geld sparen und Geld anlegen – und so bleiben sie oft weit unter ihren finanziellen Möglichkeiten.

Auch „Geld sparen“ will gelernt sein! Schließlich kann ich nur Geld anlegen, das ich nicht ausgegeben habe. Dabei ist es sehr hilfreich, immer einen festen Prozentsatz  (z. B. 20% ) seines Einkommens zu sparen.

Dieses Geld kann nun auf verschiedene Konten aufgeteilt werden, z. B. für Urlaub, Reparaturen, Neuanschaffungen. Dann gibt es noch ein Konto für die Geldanlage. Dieses Geld darf nicht ausgegeben, sondern nur investiert werden.

Schließlich soll ein Teil unseres Geldes auch für uns arbeiten!

Sein Geld sicher und rentabel anzulegen ist einfacher, als die meisten Menschen glauben! Mehr dazu

EINE GUTE GELDANLAGE VEREINT FÜNF WESENTLICHE MERKMALE

Viele Produkte, die als Geldanlage verkauft werden, haben so gar nichts mit Fairness zu tun. Sie sind teuer und intransparent!

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Mal angenommen, Sie sparen bereits Monat für Monat einen Teil Ihres Geldes in ein Produkt zur Altersvorsorge, zum Beispiel in eine klassische Lebensversicherung, Rentenversicherung oder Fonds. Gerne auch staatlich gefördert, wie Riester, Rürup oder die betriebliche Altersvorsorge.

  • Wurden Sie von Ihrem Berater über die Kosten in diesen Produkten informiert? Hat er Ihnen gesagt, wie und wieviel Provisionen er verdient?
  • Kennen Sie die laufenden Vertrags-Kosten?

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Yougov vom März 2017, kennen nur 8 Prozent der Verbraucher die Höhe der Provisionszahlungen bei ihren gesamten Versicherungsverträgen.

Es ist nichts dagegen zu sagen, dass der Berater und die Gesellschaften Geld verdienen, denn das müssen wir schließlich alle. Die Frage ist nur: Steht das Ganze im richtigen Verhältnis?

Und genau an diesem Punkt haben nicht nur Verbraucherschützer berechtigte Zweifel.

Die Kosten haben einen sehr großen Einfluss darauf, was am Ende der Vertragslaufzeit für den Kunden herauskommen wird! Aber da der Großteil der Bevölkerung sich in Sachen Geld so gar nicht auskennt, werden die Kosten meistens stillschweigend hingenommen und das mit fatalen Konsequenzen. Zum Beispiel, dass viel weniger herauskommt, als der Sparer sich erhoffte.

Daher analysieren wir zusammen mit dem Kunden seine bestehenden Verträge auf Kosten und Rendite. Oftmals findet der Kunde so heraus, dass seine gesamte Rendite komplett von den Kosten geschluckt wird und der so wichtige Kapitalaufbau gar nicht stattfinden kann.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Dieses alte Zitat trifft natürlich auch auf unsere persönliche Lebenssituation mit den oftmals einhergehenden finanziellen Herausforderungen zu.

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Das Leben hält die ein oder andere Überraschung für uns bereit und manchmal ist es das Geld, welches uns hilft, eine Lösung zu finden.

Dies setzt allerdings voraus, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits über entsprechende Geldmittel verfüge und diese auch abrufbar sind. Genau hier bereiten viele Produkte Probleme! Sie müssen beispielsweise erst gekündigt werden und das kostet Zeit. Außerdem können erneute Kosten entstehen, was vielen Kunden gar nicht bewusst ist.

Es kann also durchaus wichtig sein, über eine flexible und somit anpassungsfähige Geldanlage zu verfügen. Auch hier sind Ihre persönlichen Bedürfnisse wichtig und „Produkte von der Stange“ eher nicht geeignet.

Echte Geld-Sicherheit fängt mit den richtigen Informationen an und diese haben meist nichts mit den allseits so beliebten Garantie-Produkten zu tun.

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Die wichtigste Frage vorweg: Was verstehen Sie unter Geld-Sicherheit? Oftmals lautet die Antwort: Kein Geld zu verlieren!

Getreu diesem Motto legt ein großer Teil der Bevölkerung das Geld so (vermeintlich) sicher wie möglich an, meist in konventionelle Spar- und Garantie-Produkte.

Auf diese Weise gehen wir aber – ohne es zu wissen – zwei recht hohe Risiken ein. Zum einen frisst die Inflation in Verbindung mit der seit Jahren andauernden Niedrigzinspolitik der Bundesregierung unser mühsam Angespartes langsam aber sicher auf. Zum anderen wird ein Großteil der Bevölkerung durch schlechte Sparprodukte im Alter ohne nennenswertes Kapital dastehen.

Grundsätzlich ist das Streben nach Sicherheit eine sinnvolle Sache. Es darf aber nicht dazu führen, dass wir uns regelrecht „armsparen“.

Es gibt in Sachen „Geld-Sicherheit“ keine Pauschal-Lösung und „absolute Sicherheit“ ist nur eine Illusion. Jede Form der Rendite (oder Zinsen) und ist sie noch so gering, ist Ausdruck des Risikos, das mit der jeweiligen Anlageform verbunden ist.

Es gibt aber die Möglichkeit, die jeweiligen Risiken zu bewerten und entsprechend damit umzugehen. Ganz ähnlich wie beim Autofahren! Ein gewisses Unfallrisiko ist immer gegeben, aber je besser wir die Gefahren kennen und je mehr Erfahrung wir haben, desto sicherer sind wir mit dem Auto unterwegs.

Gute Produkte sind einfach! Warum sollte das bei der Geldanlage anders sein? Gerade beim komplexen Thema Geld helfen einfache Produkte den Durchblick zu behalten.

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Auch wir als Berater sehen uns in der täglichen Praxis mit komplizierten Kunden-Produkten konfrontiert. Zins-Versprechen werden nur unter bestimmten Voraussetzungen eingehalten oder Kosten im sogenannten „Kleingedruckten“ gut versteckt. Das sind nur zwei Beispiele von vielen, die den Kunden das Leben bei der Geldanlage schwer machen.

Aber warum ist das so?

Eine Antwort findet sich unserer Meinung nach in der Art und Weise, wie die meisten Produkte vergütet werden: Durch Provisionen. Die Beratung seitens Banken, Versicherungen oder anderen Finanzvertrieben lebt von Provisionen, die sich nun mal besser in kompliziert strukturierten Produkten unterbringen lassen. Zusätzlich hilft dabei der Umstand, dass ein großer Teil der Bürger beim Thema Geld nicht ausreichend informiert ist.

Unser Ziel ist es, dass der Kunde seine Geldanlage versteht! Woher kommt die Rendite? Ob und mit welchen Risiken ist sie verbunden und welche Kosten kommen auf ihn zu? Und dies möglichst einfach und transparent.

Wenn mein Ziel „Kapitalwachstum“ ist, dann komme ich um ein Produkt mit einem guten Zins (Rendite) nicht herum. Nur die wenigsten Menschen haben so viel Geld, dass sie auf den Zinses-Zins-Effekt verzichten könnten.

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Wie wichtig Zinsen für den Kapitalaufbau sind, verdeutlicht schnell und einfach die sogenannte 72er-Formel! Wie also funktioniert diese Formel? 72 geteilt durch den Zins, den wir für unsere Geldanlage erhalten, ergibt die Zeit, in der sich unser Geld einmal verdoppelt! Das heißt:

  • bei 1 % verdoppelt sich unser Geld nach 72 Jahren
  • bei 2 % verdoppelt sich unser Geld nach 36 Jahren
  • bei 4 % verdoppelt sich unser Geld nach 18 Jahren
  • bei 6 % verdoppelt sich unser Geld nach 12 Jahren

Dank dieser Formel muss man kein großer Rechenkünstler sein, um zu verstehen, dass ich mit ein oder zwei Prozent Zinsen keine Chance habe, genügend Kapital aufzubauen. Der „Verdopplungs-Zeitraum“ ist schlicht zu groß. Selbst bei 4% und einer „Verdopplung“ alle 18 Jahre wird es für die meisten eng, da wir ja auch noch Steuern auf unsere Gewinne zu zahlen haben und die Inflation berücksichtigt werden muss.

Die gute Nachricht lautet: Auch in Zeiten der „Nullzins-Politik“ gibt es Lösungen! Allerdings sind diese nur den wenigsten Menschen bekannt.   Hinzu kommt noch ein weiterer wichtiger Aspekt, damit die Geldanlage auch wirklich rentabel ist: Die Kosten.

Aus diesem Grund sehen wir unsere wichtigste Aufgabe darin, hinsichtlich dieser beiden Aspekte aufzuklären.

DREI BEREICHE, DIE UNS VON 99% ALLER BERATER UNTERSCHEIDEN UND UNSEREN KUNDEN BEI DER GELDANLAGE MAXIMALEN NUTZEN BIETEN

Beim Thema Geld ist „Wissen“ der Schlüssel zu mehr Wohlstand. An den meisten Schulen ist „Geld-Wissen“ jedoch kein Thema. Daher verwundert es kaum, dass der Großteil unserer Bevölkerung viel zu wenig über Geld weiß. Und dies macht sich vor allem beim „Geld anlegen“ negativ bemerkbar.

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Wir arbeiten anders, als es der Großteil der Bevölkerung in Sachen Finanzdienstleistung seit Jahrzehnten kennt. Unser vorrangiges Ziel ist es, dass Menschen die Geldanlagen, für die sie sich entscheiden, verstehen und die jeweiligen Vor- und Nachteile in Verbindung mit ihren persönlichen Zielen kennen. Wir möchten Menschen befähigen, ihre Finanzentscheidungen sehr viel besser informiert zu treffen, als sie das vielleicht bisher getan haben. Unsere „Mission“ ist der mündige Bürger, der die Verantwortung für sein Geld selbst in die Hand nimmt, weil er sich aufgrund seines Basis-Finanzwissens dazu in der Lage fühlt.

Nicht nur für den Einzelnen, sondern für unsere ganze Gesellschaft! Wir halten Finanzbildung für eine sehr sinnvolle Art und Weise, einen Beitrag für den notwendigen Wandel zu leisten, und tun das mit überschaubaren Konzepten in einer möglichst einfachen Sprache. Möchten Sie Näheres über unsere Arbeit erfahren und vielleicht einen unserer Vorträge „Geld verstehen“ besuchen? Dann informieren Sie sich gerne unter: wissen-ist-geld.de

Ein Finanzberater ist nur dann Berater und nicht Verkäufer, wenn er seine Empfehlungen für oder gegen bestimmte Finanzprodukte frei von finanziellen Anreizen aussprechen kann.

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WEIT ÜBER 90% ALLER BERATER IN DEUTSCHLAND LASSEN SICH PER PROVISION BEZAHLEN – IN ENGLAND UND DEN NIEDERLANDEN SIND PROVISIONEN VERBOTEN.

Ist ihr Finanzberater ein „Provisionsberater“ oder ein „Honorarberater“? Wo liegt der Unterschied? Ist es überhaupt wichtig diesen zu kennen? Verbraucherschützer in Deutschland fordern schon lange, dass Berater nicht mehr mit Provisionen vergütet werden. Warum? Die Vergütung durch Provisionen bringt so einige „Nebenwirkungen“ für die Kunden mit sich. Mehr dazu …

Ein guter Anlageberater kann individuell auf die Wünsche seiner Kunden eingehen und bei der Formulierung sowie Planung der finanziellen Ziele helfen. Er ist ein langfristiger Begleiter, der das große Ganze im Blick behält. Produkte stehen dabei nie im Vordergrund, sie sind nur „Mittel zum Zweck“ und dienen der Zielerreichung.

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Damit die „Zielerreichung“ in Sachen Kapitalaufbau gelingt, braucht es neben einer guten Rendite auch eine entsprechende Produkt-Philosophie.

Wir begleiten Sie dabei mit Weitsicht und legen Ihr Geld genau wie unser eigenes an. Eine aus guten Gründen gewählte Strategie sollte gerade auch in Krisenzeiten beibehalten und keinesfalls panikartig verändert werden. Disziplin ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor. Wir informieren Sie, wenn es neue Erkenntnisse gibt, die für Sie wichtig sind und wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn Veränderungen notwendig sind.

Unsere Produkt-Philosophie besteht aus 5 wesentlichen Punkten. Jeder unserer Berater arbeitet ausschließlich nach diesen Erkenntnissen. Mehr dazu …

HONORAR-BERATUNG VS. PROVISIONS-BERATUNG

5 Gründe, warum Verbraucherschützer ein Provisions-Verbot fordern

Der Provisionsberater verdient nur dann etwas, wenn er dem Kunden ein Produkt (z. B. für die „Altersvorsorge“) verkauft

Das erhöht den Druck auf den Berater, dem Kunden etwas verkaufen zu müssen.

Für unterschiedliche Produkte gibt es unterschiedliche Provisionen

Selbst bei Produkten der gleichen Kategorie, kann es von Produktgeber A höhere Provisionen für den Berater geben, als von Produktgeber B. Das kann den Berater dazu verleiten (und genau das passiert auch in der Praxis), eher auf seinen Geldbeutel zu schauen, als auf die Ziele und Wünsche des Kunden.

Die meisten Provisionsberater sind sogenannte „gebundene Vermittler“

Das heißt, sie haben einen Vertrag mit einer Gesellschaft und können somit auch nur Produkte dieser Gesellschaft anbieten. Ob diese Produkte für den Kunden dann gut oder schlecht sind, günstig oder teuer, spielt oft keine Rolle. Der Berater hat eben nur diese und muss damit sein Geld verdienen.

Eine alte Kaufmannsregel besagt: „Der Gewinn liegt im Einkauf“

Leider findet diese wichtige Regel gerade bei Provisionsprodukten keine Anwendung, denn diese sind oft teuer, bis unverschämt teuer. Dies merkt der Kunde in aller Regel aber erst nach Jahren und auch nur dann, wenn er mal einen „kritischen Blick“ auf die Entwicklung seiner Produkte wirft (z. B. wieviel hat er eingezahlt und wieviel ist drin). Der Berater oder die Gesellschaft haben eher kein Interesse, dem Kunden die Kostensituation und deren langfristige Auswirkungen zu erklären. Denn wäre dies den Kunden vor Abschluss ihrer Verträge bekannt, würden wohl viele ihre Unterschrift verweigern.

Jeder von uns ist etwas Besonderes, ein Unikat

So haben wir auch in Sachen Geld ganz unterschiedliche Ansprüche und Ziele. Diese in Zusammenarbeit mit dem Kunden herauszuarbeiten, um ihm dann das dafür optimale Produkt an die Hand zu geben, ist die wichtigste Aufgabe eines guten Beraters. Das braucht eine gewisse Zeit und genau diese bekommt der Provisionsberater nicht bezahlt. Daher legen viele Berater ihren Fokus eher auf den Produktverkauf und nicht auf die so wichtigen Kundenziele

HONORAR-BERATUNG – UNSERE VORGEHENSWEISE

In einem ersten Gespräch geht es darum, dass Sie uns kennenlernen und wir Sie. Und natürlich geht es auch um Ihre finanzielle Situation und um das, was Ihnen beim Thema Geldanlage wichtig ist. Erst bei einem zweiten Treffen entwickeln wir einen konkreten Maßnahmenplan:

  • Wie gehen wir gemeinsam vor?
  • Wie könnte die optimale Anlagestrategie aussehen?
  • Welche Anlageinstrumente sichern Ihnen bestmögliche Renditechancen bei vertretbarem Risiko?
  • Wie hoch sind Ihre Kosten?

Wenn alles passt und wir die Eckpfeiler unseres gemeinsamen Vorgehens festgelegt haben, beginnt die laufende Zusammenarbeit.

PRODUKT-PHILOSOPHIE

Die 5 wesentlichen Punkte unserer Produkt-Philosophie

Wissen statt Versprechungen

Wir setzen ausschließlich auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, anstatt uns auf die Versprechen der Finanzindustrie zu verlassen. Basis dafür ist die jahrzehntelange Kapitalmarktforschung, die Zusammenarbeit mit führenden Finanzökonomen und wissenschaftlichen Instituten.

Prognosefreie Anlagen

Wir gehören zu den wenigen Finanzexperten am Markt, die keine Prognosen zu den zukünftigen Entwicklungen an den Kapitalmärkten abgeben. Denn diese sind nachweislich nicht vorhersehbar. Wann der richtige Zeitpunkt für einen Ein-oder Ausstieg ist oder welche Einzeltitel die richtigen sind, spielt bei unserer Beratung keine Rolle. Diese Prognosen basieren rein auf Spekulationen und haben mit einer guten Geldanlage nichts zu tun.

Konzentration auf das Wesentliche

Aufgrund zahlreicher Erfahrungen mit Kapitalanlageprodukten, konzentrieren wir uns ausschließlich auf transparente und kostengünstige Lösungen. So lehnen wir beispielsweise Produkte wie Zertifikate oder geschlossene Fonds kategorisch ab.

Trendfreie Anlagen

Die neusten Trends an den Kapitalmärkten oder neue Produktinnovationen seitens der Finanzindustrie finden in unserer Beratung keine Berücksichtigung. Viele Anleger laufen den vermeintlichen Trends permanent hinterher. Das ist oft teuer und funktioniert in aller Regel nicht.

Faire Kosten und Transparenz

Die Kosten von Finanzprodukten sind ein wesentlicher Faktor für den Anlageerfolg. Daher informieren wir sie über alle Kosten, zeigen deren Auswirkungen und empfehlen ausschließlich kostengünstige und effiziente Finanzprodukte.